Frauenwürde Neuwied e.V.

Staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangere

Um einer möglichen Infektion mit dem Corona-Vorus vorzubeugen, bittet die Beratungsstelle ihre Klient*innen, Termine ab sofort nur noch telefonisch zu vereinbaren. Danke.

Anschrift: Eduard-Verhülsdonk-Str. 25 - 56564 Neuwied

Tel. 02631 - 343 371
Fax: 02631 - 343 373

E-Mail: frauenwuerde@freenet.de

Terminabsprachen:
Mo., Mi., Fr. 9:00 - 12:00 Uhr
Di. und Do. 14:00 - 16:00 Uhr

Außer in unserer Beratungsstelle in Neuwied bieten wir auch - nach vorheriger Absprache - Beratung im Mehrgenerationenhaus, Hauptstr. 2 in 53577 Neustadt/Wied an.

Das Team in Neuwied

 
Dipl. Soz.-Päd. Heike Körber, Beraterin
Sabine Lück, Sekretärin
Dipl. Soz.-Arb. Magret Nörling, Beraterin
 
 

Spendenkonto

IBAN: DE93 5745 0120 0000 2117 30
BIC: MALADE51NWD
Sparkasse Neuwied
 
 

Dank

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern, ganz besonders der Glücksspirale, die unsere Beratungsarbeit immer wieder unterstützte.

Aktuelles aus der Beratungsstelle

Statt Mutterglück Tränen und Schuldgefühle?

Neues Angebot zu Ängsten und Unsicherheiten nach der Geburt

Vom "Baby-Blues" haben viele schon gehört. Dabei handelt es sich um ein kurzzeitiges Stimmungstief nach der Geburt. Davon sind 50 bis 80 Prozent der Mütter betroffen.

Wenn die "schlechte Stimmung" ungewöhnlich lange anhält (länger als 2 Wochen), kann dies das Anzeichen einer Wochenbettdepression, in Fachkreisen "postpartale Depression" genannt, sein.

Eine Depression nach der Geburt eines Kindes verläuft ähnlich wie sie auch in anderen Lebensphasen auftreten kann. Einen großen Unterschied gibt es jedoch: Die Mütter empfinden oft starke Schuldgefühler gegenüber ihrem Baby. Sie machen sich Sorgen, weil es ihnen schwerfällt, sich um ihr Kind zu kümmern. Viele trauen sich nicht, mit anderen über ihre Gefühle zu sprechen und haben Angst, keine "gute Mutter" zu sein. Dies kann dazu führen, dass sie sich zunehmend isolieren.

Seit etwa 2 Jahren haben wir uns in der Schwangerenberatungsstelle Frauenwürde Neuwied vermehrt mit diesem Thema beschäftigt und festgestellt, dass es wenig Hilfsangebote für betroffene Frauen in erreichbarer Nähe gibt, obwohl 10 bis 15 Prozent aller Mütter darunter leiden.

Wir haben daher unser Angebot in diesem Bereich erweitert und uns speziell zu diesem Thema weitergebildet.

Wir möchten alle Frauen, die sich Sorgen machen, dass sie betroffen sein könnten, ermuntern, sich an uns zu wenden.

Wetere Informationen finden Sie im anliegenden Flyer

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